Newsletter JAN' 15: Wird 2015 das Aufbruch-Jahr?

Wird 2015 das Aufbruch-Jahr?


Liebe millionways Unterstützer,

seit einiger Zeit begegnen uns die Themen Potenzialentfaltung und "wie möchten wir in Zukunft leben" überall. Wir alle merken, dass die Zeit für einen realen Aufbruch immer akuter wird. Mit reiner Theorie und Diskussionen auf der "Meta-Ebene" werden wir das natürlich nicht erreichen. millionways wird daher 2015 verstärkt zur Marke für Menschen werden, die nur einen einzigen gemeinnützigen Zweck hat: Einzelnen Menschen zu helfen, ihren eigenen Weg nicht nur zu finden, sondern auch real gehen zu können. Ohne sie dabei zu bevormunden! Denn wir glauben fest daran, dass wir alle selber am besten wissen, was uns glücklich machen würde - wenn man uns denn lässt.

In der Theorie klingt das einfach, aber wie setzt man das praktisch um? Bislang gibt es - unserer Kenntnis nach weltweit - keine Organisation, die nur diesen Zweck hat. Wir kennen keine Marke, die nur für die Menschen da ist und die nicht in irgendeiner Form religiös geprägt ist. Genau daran arbeiten wir auf verschiedenen Ebenen: 2014 haben wir mit bundesweiten Projekte an Schulen damit angefangen, ab Mitte 2015 werden wir das ausweiten.

Derzeit lernt unsere AG außerdem weitere Unterstützer kennen, die dann wirtschaftliche Projekte gemeinsam mit bekannten Marken für uns starten werden. Der Sinn: millionways soll sich im Laufe der Zeit selbst finanzieren - und mit den Gewinnen wiederum EURE Ideen für Unternehmen, Projekte oder Produkte unterstützen. Nicht vergessen: Unsere AG gehört dauerhaft 100% der Stiftung. 2015 soll unser Jahr werden.

Außerdem: Wir wollen in den nächsten Monaten noch einfacher und direkter für euch und euren "ersten Schritt" erreichbar werden - ab Februar wird es unsere millionways App (zunächst für iPhone) geben, um sich die Wartezeit bis zum Interview auf interaktive Art zu verkürzen. Mehr dazu im nächsten Newsletter!

klingelingeling... alle Jahre wieder gehören Mitgefühl & Menschlichkeit zum wohltuend selbstverständlichen Alltag. Allerdings mit schmerzlich begrenzter Halbwertzeit. Sinn, Sinnlichkeit, Besinnung, Besinnungslosigkeit...
Rund um verschneite Tage und geweihte Nächte wird gespendet, gegeben & bedacht. Besser als garnicht?!

Die Berliner Schüler unseres Projektes Talent Factory schmissen ihre Talente in die Waagschale, um obdachlosen Menschen Nahrung, Kleidung und Zuwendung zu geben.
Nach mehreren Wochen Planung haben die Schüler selbstständig Sachsependen und Nahrung gesammelt, sodass wir am Mittwoch, dem 17. Dezember Pakete zusammengestellt haben aus frischen Teilchen, frisch gebackenen Brötchen und Weihnachtsgebäck. Selbstverständlichen haben wir auch den treusten Freund des Menschen - den Hund- bedacht!
Kindliche Überzeugung und innere Feuerchen paarten sich mit Unbeirrtheit, Kontaktfreude und Organisationstalent. Die Kinder haben somit verstanden und verinnerlicht, dass ihr Talent keine "dieterbohlesk" herausragende Fähigkeit sein muss, sondern, dass individuelle Stärken nicht zuletzt durch Förderung und Vernetzung zu kraftvoller Vehemenz anwachsen. Innere Feuerchen werden zu Flächenbränden !

Von den Beschenkten rund ums Kottbusser Tor wurden die Kinder als "eine Horde Engel" betitelt und wahrgenommen. Aber nicht nur die obdachlosen Menschen haben gestrahlt - auch die Schüler! Das gute Gefühl des Gebens war allgegenwärtig.
Vielen Dank an dieser Stelle an alle Beteiligten, Begleiter und Spender SOWIE DIE, DIE NOCH SPENDEN WERDEN. Denn die Schüler wollen und werden diese Aktionen zu einer fortlaufenden ausserweihnachtlichen Konstante etablieren.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

 

Mandana, Interviews
Was mich bewegt und wie ich zu millionways kam

Über mich Mandana

Ich liebe Worte und Menschen. Was gibt es da naheliegenderes und bereicherendes als bei millionways Interviews zu führen mit Menschen, mit denen ich einen ähnlichen Werdegang oder Philosophie teile.

Niemals ausgelaugt oder ausgesaugt den Arbeitsplatz verlassen, sondern aufgetankt und beflügelt, das ist mein Credo beim Arbeiten. Die Zeit, die ich nicht mit meinen Kindern verbringe, möchte ich genauso sinnvoll verbringen wie die Zeit mit der für mich schönsten und erfüllensten Aufgabe meines Lebens: Muttersein.

Ich war zuvor beschäftigt und eingespannt, auch leidenschaftlich bei der Sache als ich nach meinem Studium als Sprachwissenschaftlerin und Medienwissenschaftlerin die Fernsehwelt einfach ein bisschen lebendiger machen wollte.
Ich war nie mainstream, weder als Fernsehredakteurin, -Producerin noch als Moderatorin. Eine Unterhaltungscheffin beim swr tadelte mich einst als zu „heterogen“ und tat so als sei es eine Untat eben nicht so zu sein wie viele. Ich zog mir den Schuh kurz an, dann hängte ich ihn an den Nagel. Lieber mir treu sein als mich verbiegen lassen ist seit Kindertagen mein Motto.
Es war sehr spannend mit Menschen wie Harald Schmidt, Stefan Raab, Frank Elstner, Hans Meiser oder Jerry Springer weltweit zu drehen. Ich habe viele tolle Persönlichkeiten interviewt. Menschen wie Peter Maffay sind mir da ganz fest in Erinnerung geblieben, weil sie eben noch etwas anderes als Glamour auf ihrer Agenda haben: die vergessenen kleinen Menschen, die eben eine zu leise Stimme haben.

Diesen Schwachen eine Stimme geben, das ist, es, was mir immer am Herzen lag und liegt. Mit Menschen auf Entdeckungsreise gehen, was sie bewegt, ihren ganz persönlicher Herzenswunsch finden, und ihr „eigentlich“ erforschen ist meine zweite Leidenschaft. Also habe ich die Galas und Events in Abendrobe getauscht mit einem bequemen Outfit am Telefon, wo ich anderen ihre Sternstunde bescheren möchte, damit sie ihre Träume auf die Erde holen und damit uns allen die Welt schöner, echter und wahrhaftiger gestalten.

Deshalb liebe ich millionways, weil es eben jeden so sein lässt wie er ist und sich die millionways Mitglieder nach unserem Telefonat einfach ein Stück besser fühlen sollen, weil sie allesamt ganz wunderbar sind und das oft einfach nur vergessen haben, weil sie eben auch zu anders waren.

Deshalb verstehe ich mich als eine Art Botschafterin all derer, die das Träumen fast aufgegeben hätten.

Deshalb werde ich immer Worte haben für die, die welche hören wollen...

Mandana


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