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„Ich würde gerne jede Geschichte von jedem einzelnen Menschen hören.“ – das war meine  Antwort zu der Frage warum ich bei Spielberg’s Visual History Foundation als Interviewerin arbeiten wollte. Später durfte ich in Los Angeles in der gleichen Organisation als Reviewerin arbeiten und u.a. andere Interviewer befragen.

Es gibt Millionen von Beweggründen, warum man welche Entscheidung im Leben trifft. Am Ende kommt immer eine Geschichte dabei heraus. Die Geschichte eines Lebens. Diese zu erfahren ist mein Motor, meine Leidenschaft.

Der frühere Job als TV-Producerin machte mir dieses bereits möglich. Wie spannend war die Produktion für den Doku-Zweiteiler mit Iris Berben, den wir in Israel gedreht haben und auf Persönlichkeiten gestoßen sind, die allesamt ihre ureigene Geschichte hatten: Der israelische Präsident Shimon Peres, der international renommierten Hirnforscher Prof. Idan Segev, die Schriftstellerin Zeruya Shalev uva. 
Nach der Geburt meiner drei Kinder begann meine Geschichte von Neuem. Nun war ich es, die immer und ständig Antworten geben musste.

 

Warum millionways?

Eine Tat sagt mehr als 1000 Worte, also handele ich und bin Teil des Projekts millionways, und das ist ‚my way’.
Für mich ist nichts, abgesehen von den Kindern, so sinnvoll wie Visionäre zusammenzuführen und ihre Geschichte zu hören und festzuhalten, damit die auf Menschen stoßen, die Träume wahrwerden lassen.

Bei millionways werden Menschen mit ihren Talenten durch ein einzigartiges System zusammen gebracht.  Die Kombination eines persönlichen Telefongespräches mit einem Interviewer und der Hilfe einer ausgeklügelten Datenbank - macht es möglich.

 

Was begeistert dich?

Wenn Menschen an etwas glauben und es einfach tun.

 

Daten und Fakten

Geburtstag

28. April 1969

Talente

Kann zwischen den Zeilen lesen, wenn es Sinn macht - ändere ich gerne meine Meinung.

Im Leben bemerkte Untalente

Ungeduld

Auch mal anschauen

There is always a plan B

E-Mail

mhi(at)millionways.org

 

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