Jemand, der bereits ein Unternehmen geführt hat, hat Eigeninitiative, Mut und Führungsqualität gezeigt. Wer dabei gescheitert ist, gilt in Deutschland aber oft als „untauglich“ und bekommt keinen Job mehr. Oft kommen noch Schulden hinzu, und, noch schlimmer, persönliche Demotivation – das Gefühl, für immer versagt zu haben. 

Wer ein Unternehmen gegründet hat, hat dabei viel gelernt, auch für sich persönlich, gerade weil er Niederlagen erlebt hat. In anderen Ländern ist das eine normale Sichtweise - in Deutschland leider bislang nicht.

Wir wollen gescheiterten Gründern wieder Mut machen und sie mit potentiellen Partnern zusammenbringen, mit denen sie neue Geschäftsideen umsetzen können. Ihre Erfahrungen sind da nur von Vorteil. Außerdem vernetzen wir Gründer mit Organisationen, Unternehmen, Projekten oder Jobs.

 

Unser Ziel: 2017 wollen wir das Leben von 5000 Menschen in Deutschland aus den sogenannten Randgruppen ändern und dabei gescheiterten Gründern helfen. Derzeit suchen wir den passenden Partner, der das Projekt fördert und gemeinsam mit uns umsetzt.

 

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