Ein Flüchtling als CEO in einem Unternehmen, dessen Sprache er nicht spricht? Klingt undenkbar, und doch suchen heute bereits große Unternehmen nach Mitarbeitern und sogar Führungskräften mit ungewöhnlichen Perspektiven und Lebenswegen. Die herkömmlichen Ämter sind nicht optimal auf die große Anzahl der Flüchtlinge vorbereitet und haben Schwierigkeiten, ihnen zu einem Job zu verhelfen. Mangelnde Sprachkenntnisse und das Fehlen von Abschlüssen werden meist als unüberbrückbare Hindernisse gesehen. Dabei wird wertvolles Potential verschwendet.  

Wir integrieren Flüchtlinge in unsere Vernetzungsprozesse: Zunächst helfen wir ihnen, ihre Potentiale zu erkennen und ihre Stärken herauszufinden. Dann bringen wir sie mit Gleichgesinnten und Projekten zusammen, sodass sie abseits vom primären Arbeitsmarkt eine Beschäftigung und Einkommensquelle finden – und sich selbst verwirklichen können. Wir vernetzen Flüchtlinge mit Organisationen, Unternehmen, Teams und vor allem mit Menschen, mit denen sie Projekte und Geschäftsideen umsetzen können. 

 

Unser Ziel: 2017 wollen wir das Leben von 5000 Menschen in Deutschland aus den sogenannten Randgruppen ändern und dabei Flüchtlingen und Migranten helfen. Derzeit suchen wir passende Partner, die das Projekt fördern und gemeinsam mit uns umsetzen.

 

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